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Restposten & Angebote

Sie wollen Restposten verkaufen oder kaufen? In unserem B2B Portal finden Sie die richtige Plattform für den Handel mit Restbeständen und Sonder Posten!

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Ihre Restposten B2B Plattform für Konkurswaren, Sonderware & Insolvenzwaren

Sie interessieren sich für Restposten? Sie möchten Waren aller Art kaufen oder verkaufen? Dann sind Sie auf restpostenpool.com richtig!

Wir sind ein Portal im Internet und bringen Verkäufer und Käufer von Insolvenzwaren, Havarieartikeln, Überproduktionen, Auslaufwaren, Konkursware und Restposten zusammen. 1a Waren von namhaften Herstellern werden hier zu einem "Schnäppchenpreis" angeboten.

Restposten & Konkurs Waren & Sortimente verkaufen:

Unser Sortiment umfasst alle Artikel aus der Lebensmittelbranche, der Textilindustrie, Büroartikel, DVDs, Videos, CDs, Schuhe und Stiefel, Sammlungen, Möbel und Wohnartikel, Hobby, Garten, Werkzeug und Freizeitbedarf, Koffer und Taschen, Schmuck und Brillen, Spielzeug, Modellbau-Artikel sowie Artikel mit Seltenheitswert.

Die verschiedenen Artikel sind in Unterrubriken und Kategorien nach Größe und Menge übersichtlich gegliedert, sodass Sie schnell den für Sie interessanten Bereich finden können. Userfreundliche und klare Strukturierung sorgen für einen einwandfreien Arbeitsablauf und vereinfachen den Umgang mit restpostenpool.com.

Machen Sie Ihre Restposten und Palettenware zu Geld, stellen Sie sie in unsere Handelsplattform und erreichen Sie damit eine internationale Käuferschicht.

Käufer und Verkäufer von Restposten & Konkurswaren

Nach Unternehmensauflösungen und/oder Insolvenzen sind häufig Sonder Posten aus der Produktionszeit übrig. Hier können Sie als Verkäufer Ihre überschüssigen Waren anbieten. Als Käufer stehen Ihnen natürlich ebenso alle Bereiche des Portals offen.

Verschiedene Leistungspakete sind speziell auf die User abgestimmt, so ist das Bronze Paket für Einzelhändler gedacht, die vorwiegend kaufen und mit den Verkäufern in Kontakt treten wollen. Mit dem Silberpaket können Sie Ihre Waren selber verkaufen, oder aber als Käufer grenzenlos Restposten erwerben. Dieses Paket ist für Einzel- und Großhändler geeignet. Händler, die vorwiegend Großhandel betreiben, sollten zum Gold Paket greifen. Mit diesem Paket stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen.

Egal ob Sie nun als Käufer oder Verkäufer in Erscheinung treten, bei restpostenpool.com finden Sie ein Portal, welches individuell für Sie zugeschnitten ist. Hier können Sie Waren jeder Art und in unbegrenzter Menge kaufen und verkaufen. Namhafte Hersteller bieten Ihre 1a Waren einer internationalen Käuferschicht an.

Profitieren auch Sie von den Restposten zu "Schnäppchenpreisen"!


Restposten News & Wiki – Alle Informationen über Restbestände

 

Restpostenhändler und Restposten Anbeiter

Restpostenhändler sind Anbieter die sich einzig auf den Handel mit Überproduktion, Sonderposten, Konkurswaren und Insolvenzwaren konzentriert haben. Bei Restpostenhändlern kann man trotz dessen Profit nach wie vor kosteneffektiv Ware besorgen.

Sonderpostenmarkt & Sonderpostenhändler

Als Sonderpostenmarkt betitelt man eine Betriebsform im Detailhandel, die ein ständig wechselndes Warenangebot aus dem Niedrigpreissektor zugänglich hat. Sie anfang oftmals auch als Ramschläden bezeichnet. Eher kleine Sonderpostenmärkte anfang in Innenstädten meist von Einzelhändlern und Einzelunternehmern betrieben.Mittlerweile werden ein paar Sonderpostenmärkte aber auch als überregionale Handelsketten firmen, die aus riesigen Zentrallagern beliefert anfang.

Auch andere Betriebsformen des Einzelhandels, im Besonderen Discounter, Warenhäuser, Baumärkte, Drogerie- und Textilketten, haben mehr und mehr dauerhafte Sonderposten Abteilungen oder zeitlich befristete Sonderposten Preisaktionen in ihr Angebot eingebaut.

Diese Discounter greifen dabei hingegen nur auf ein kleines Teilsortiment der Sonder Posten retour, die sogenannten Schnelldreher, die sich binnen weniger Tage großteils an den Mann bringen lassen. Ein weiterer Vertriebskanal von Sonderposten kann der die bekannten "Fliegende Handel" sein. Hier werden die Waren nicht ortsgebunden im Ladengeschäft zum Absatz angeboten, sondern zum Beispiel auf Anhieb vom Lkw-Container, in wochenweise angemieteten leerstehenden Lagerhallen durchgeführt oder auf Jahrmärkten und Wochenendmärkten.

Konkurswaren und Restposten

Zweite Wahl Restposten sind überschüssige Wirtschaftsgüter die auch als Sonderposten abverkauft anfang. Sollten Sie einen natürlichen Last Season Restposten angeboten absahnen, so kaufen Sie diesen wenn denkbar immer ganz auf. So vermögen Sie sicher sein, das sie wenigstens eine Abstraktion der letzte Partner sind.

2.Wahl Waren und Restposten

Jeder kennt die 2.Wahl aus dem Supermarkt und bei Bekleidung. Im Warenhandel anfang damit Waren und Waren betitelt die z.B. eher kleine Fehler haben. 2.Wahl Ware sind Artikel, die nur einmal ausgepackt und vorgeführt beziehungsweise vom Firmenkunden wertgeschätzt wurden oder Retouren aus dem Versandhandel.

Aber auch Schriftwerk, die eher kleine Fehler aufweisen. Zu dem aktuellen Thema gehören neuwertige Vorführgeräte, Bekleidung, Musterstücke und Ausstellungsstücke sowie Kartonageschäden, bei denen die Originalverpackung beeinträchtigt wurde oder fehlt.

Insolvenzwaren

Das bittere Ende einer Firma ist häufig die Insolvenz. Die Insolvenzware bleibt auch nach Ausverkäufen und Lagerauflösungen übrig wie bei Damen und Herren Mode Artikeln. Das Problem dabei ist, das Insolvenzware vielmals gemischte Sicherheitsdienst sind und somit auch Umtauschware beinhalten sein kann.

Konkurswaren

Konkurswaren sollten direkt beim Konkurswarenverwalter gekauft werde. Ebenfalls gilt, immer einen Konkurswarenposten in Gänze erwerben, sonst sind Sie nicht lange der einzige Partner dieser Konkurswarenware.

Einzelhandel Restposten

Der Detailhandel ist eine Form von Handelsunternehmen die darauf gerichtet ist, Waren an Privatanwender, Endverbraucher bzw. Endbenutzer in Kleinmengen zu vertreiben. Üblicherweise sind die Einzelhandelsflächen der Einkaufsgelegenheiten geringer als 200m². Der komplette Umsatzvolumen des Einzelhandels liegt bei ca. 400 Mrd. €.

Einzelhändler Rest- und Konkurswaren

Als Händler bezeichnet man u.a. auch den Onlinehandel, E-Commerce, Tele-Shopping, stationärer Handel in Ladengeschäften und ambulanter Kommerz auf Märkten und durch Haustürgeschäfte. Einzelhändler findet man aber auch in Galerien, Ladenpassagen, Fachmarktzentren und von jetzt an auch in sogenannten Multifunktionszentren.

Einfuhr aus China – Asien Restposten

China und dabei insbesondere Südchina erfunden sich immer mehr zur „Fabrik der Welt". Ein Großteil dort arbeitenden Unternehmen gehören Hongkonger Unternehmen und werden von den gelistet. Sie entbieten unersetzliche Dienstleistungen für Unternehmen an, die nach wettbewerbsfähigen Partnern für Erwerb und Herstellung recherchieren. Für einen problemlosen Einkauf suchen Sie nach Produkten, Unternehmensinformationen und handelsbezogene Dienstleistungen des Exporteurs.

Recherchieren Sie nach China Restposten, Produkten, Serviceleistungen, Partnern, Vertretungen, Zulieferern oder Produzenten die evtl. eine persönliche Niederlassung in Deutschaland haben. Jeder Exporteur befördert Ihnen gerne Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen, teilweiße mit Fotos und Videoclips, sowie Hintergrundinformationen über das Firma und die Kontaktmöglichkeiten. Die Suche nach einem angebrachten Geschäftspartner für Ihre internationalen Aktivitäten kann sehr zeitaufwendig sein.

Der Import von Handtelefone und Elektronikartikeln ist gegenwärtig auch für Kleinere Betriebe ohne Schwierigkeiten zu abwickeln. Importierte Handys sind normal alle ohne Abkommen und ohne Simlock. Durch den import von Mobilfunkgeräten vermögen Sie in tendenziell kürzester Zeit ein lukratives Nebeneinkommen anlegen. Rein gedanklich kann jeder Waren einführen, also auch Einzelpersonen.

Großhandel Restposten

Im Gegensatz dazu richtet sich der Großhandel an Wiederverkäufer. Großhandel im funktionellen Sinne liegt vor, wenn Anbieter Waren, die sie in aller Regel nicht subjekt be- oder verarbeiten wie z.B. Handelswaren, von Anbieter oder anderen Lieferanten beschaffen und an Reseller, Weiterverarbeiter, gewerbliche Verwender, Behörden, Bildungsstätten oder an alternative Institutionen, Kantinen, Clubs, soweit es sich nicht um private Haushalte handelt, desertieren.

Großhandel im institutionellen Sinne, auch als Großhandelsunternehmung, Großhandelsbetrieb oder Großhandlung bezeichnet, beinhaltet jene Institutionen, deren ökonomische Tätigkeit alleinig oder überwiegend dem Großhandel im funktionellen Sinne zuzurechnen ist. In der amtlichen Datenerhebung wird eine Aktion oder ein Unternehmen dann dem Großhandel zugeordnet, wenn aus der Großhandelstätigkeit eine größere Wertschöpfung resultiert als aus einer zweiten oder mehreren sonstigen Tätigkeiten.

Der Großhandel versteht sich als Bindeglied unter den diversen Vertriebsstufen. Die Verbraucher des Großhandels sind Unternehmen des Einzelhandels, des Handwerks, des Gastgewerbes, regionale Händler, industrielle oder sonstige gewerbliche Unternehmen. Entscheidungsmerkmalen über die Auswahl einzuschaltender Großhandlungen nach Art und Anzahl gehören im Zuge des industriellen Marketing-Mix zur Distributionspolitik.

Großhandelsunternehmen besitzen jedoch auch über ein pralles Palette an Instrumenten eines eigenständigen Handelsmarketings, das die bekannten Großhandelsmarketing. Im Besonderen wegen der Bedrohung der Ausschaltung, d. h. nicht länger genügend Zulieferern und Firmenkunden zu entdecken, ist ein sicheres Handelsmarketing existenziell bedeutend.

Von Großhandlungen initiierte vertragliche vertikale und horizontale Kooperationen wirken Ausschaltungsgefahren wirkungsvoll contra, wie z. B. der Vertragshandel, Exklusivvertrieb, Einkaufsgenossenschaft als Beschaffungszentrale von Einzelhändlern oder die von einer Großhandlung als Systemzentrale organisierte Einbindung von Einzelhandelsunternehmen in eine Verbundgruppe wie z.B. eine freiwillige Kette oder eine Einkaufsgemeinschaft.

B-Ware Resposten

Als B-Ware werden im Genaues Gegenteil zu A-Ware und C-Ware Verkaufsartikel bezeichnet, die aus dem gewöhnlichen Absatz eines Händlers ablösen und zum Sonderpreis angeboten werden oder bei outlet Stores, dabei aber neu beziehungsweise jungfräulich und voll funktionstüchtig sind sowie der regulären Gewährleistung benachteiligt werden. Dabei kann es sich um nicht länger ungewöhnlicher Mensch verpackte, aber als neu geltende Artikel handeln.

Um Artikel, die nur mal ausgepackt und vorgeführt respektive vom Firmenkunden wertgeschätzt wurden sowie um Retouren aus dem Versandhandel. Aber auch um Waren, die eher kleine Fehler besitzen. Diesbezüglich gehören neuwertige Vorführgeräte, Muster- und Ausstellungsstücke sowie Kartonageschäden, bei denen die Originalverpackung beschädigt wurde oder fehlt.

Diese Waren arten sonst keine oder eher geringfügige, optische Mängel und stellenweise eher kleine Gebrauchspuren auf, die nicht wirklich Einflussnahme auf die Funktionsfähigkeit des Gegenstandes haben. unter B-Ware versteht man selbstverständlich auch sogenannte Serviceware. Diese Serviceware sind Waren, die vorweg einmal repariert und so in einen neuwertigen Stand zurückversetzt wurden.

Oft werden selbstverständlich auch Restposten, Sonderposten und überzählige Restware, sogenannte Swap Stocks als B-Ware bezeichnet. Hiermit dreht es sich um B-Ware, die zum Zweck des Garantieumtausches im Herstellerlager vorgehalten wird. Wenn die Geräte flach werden, erreichen diese B-Ware gleichfalls in den Verkauf. Als B-Ware ausgezeichnete Stücke anfang zu Sonderpreisen mit verschiedenen Preisnachlässen angeboten.

Wiederverkäufer von Restposten und Konkurswaren

Ein Wiederverkäufer bzw. Reseller ist ein Handelsvertreter der eingekaufte Dienstleistungen voran verkauft. Wiederverkäufer sein also zwischen dem Produzenten und dem Firmenkunden. Ein Reseller kann Dienstleistungen unter einem eigenem Markennamen verhökern oder durch das Verhökern fremder Marken eine persönliche Marke ausbilden. Die größten Margen für Reseller sind im Bereich Markenbekleidung oder Mode anzusiedeln, die geringsten Margen liegen im Bereich von Computer-Hardware. Die Übergange von Wiederverkäufern zu Franchise und Affiliates sind fließend.

Gerade das WWW mit den unterschiedlichen Softwaremöglichkeiten schafft z.B. durch das Drop-Shipping alle Facetten zu kombinieren. So kann ein Shopbetreiber als Wiederverkäufer auftretten und kassiert über den persönlichen Warenkorb die Verkaufsprovision. Die Ware wird aber heimlich, still und leise ohne langes Überlegen vom Grossist zum Firmenkunden geliefert und der Händler bekommt seine Verkaufsprovision.

Betreibt er den noch im Zuge einer Franchise-Lizenz, so ist er Affiliate, Franchisenehmer und Wiederverkäufer in einem. Ein Value-added Reseller (VAR) ist ein Wiederverkäufer bzw. Reseller, der einen beliebigen Profit, das sogenannte Value dem Produkt hinzufügt.

Einfuhr von Waren, Konkurswaren und Restposten

Import ist die gängige Benennung für die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen von Wirtschaftseinheiten, die ihren Wohnsitz außen des einzelnen Landes haben. Das Gegensatz von Import ist der Export. Der Export saldiert sich mit dem Import zum getreu Ausbeute zum Nettoimport oder Nettoexport.

Ein Importeur (nicht zu verwechseln mit dem Einführer des Außenwirtschaftsrechts oder des Zollrechts) ist ein Anbieter, der ein Einfuhr Geschäft treibt, d. h. der im Ausland Güter einkauft, sie befördern lässt, sie in ein Zielland einführt, ihre Verzollung und weitere autoritativ evtl. notwendigen Formalitäten gegessen und diese Güter darauffolgend im Inland in den Wirtschaftsverkehr bedingt, indem er diese sogleich den heimischen Kunden oder aber andererseits ähnlichen Zwischenhändlern, die die Güter z. B. an den Einzelhandel oder den Privatanwender vertreiben, zum Kauf anbietet.

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